“Mein Herz ist gebrochen”: Liliana Matthäus weint um die Ukraine

Bild von Liliana Matthäus

Die Welt blickt entsetzt auf die Ukraine. Ganz besonders betroffen neben denjenigen, die im Land von der russischen Invasion betroffen sind: Menschen, die im Land geboren wurden oder dort Verwandte und Freunde haben. Menschen wie Liliana Matthäus.

Was passiert in der Ukraine?

Die Ex-Frau des ehemaligen Fußballprofis Lothar Matthäus (60) sollte eigentlich gerade die schönste Zeit ihres Lebens haben: Vor weniger als zwei Wochen ist die 34-Jährige zum ersten Mal Mutter geworden, hatte die kleine Virginia Gigi White zur Welt gebracht. Noch vor zwei Tagen hatte sie ihre zahlreichen Follower auf Instagram mit Fotos ihres schon fast wieder perfekten After-Baby-Bodys überrascht. Doch seit Wladimir Putin in ihrem Heimatland einmarschiert ist, gibt es auch für die in Kiew geborene Liliana nur noch ein Thema auf Social Media. In ihrer Instagram Story verfolgt das Model ganz genau, was in dem Land in Osteuropa passiert.

Liliana Matthäus will aufklären

“Mein Herz ist gebrochen, ich habe solche Angst um die Menschen in der Ukraine”, schrieb sie am Donnerstag (24. Februar), nachdem sie wie viele andere auch von der Nachricht der Invasion geweckt worden war. “Ich kann einfach nicht glauben, wie viel Leid mein Land über die Jahrzehnte erdulden musste und es wird immer schlimmer. Ich sorge mich und ich bete für die Sicherheit von Freunden, Familie und allen Ukrainern.” In einem kurzen Clip ist Liliana zu sehen, wie sie tränenüberströmt in die Kamera blickt.

Fast stündlich teilt das Model jetzt Neuigkeiten aus ihrem Land und gibt auch Tipps, was diejenigen tun können, die angesichts der Lage in der Ukraine helfen möchten. So weist Liliana daraufhin, dass jeder seine Nachrichtenquellen überprüfen sollte. “Russische Propaganda funktioniert gut und viele westliche Medien werden von ihr vergiftet.” Es sei zum Beispiel wichtig, ganz genau hinzuschauen, ob hinter einer Quelle nicht etwa russische Geldgeber stecken. Zum Beispiel, so Liliana Matthäus, sei es keine “Ukraine-Krise” sondern ein “russisch-ukrainischer Krieg.”

Bild: Dave Starbuck/Geisler-Fotopress/picture-alliance/Cover Images

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