Mode-Analyse: Das sind die beliebtesten Cocktailkleider

CocktaikleidDas Cocktailkleid wurde in den 1920er-Jahren von niemand geringerem als Coco Chanel designt und konnte sich in den 1950er-Jahren vollständig durchsetzen. Klassischerweise zeichnet es sich dadurch aus, dass es maximal bis zu den Waden geht und häufig ein dezentes Dekolleté besitzt. Nicht selten wird es mit einem kurzen Jäckchen kombiniert.

Klassische Cocktailkleider werden heutzutage nicht mehr ganz so häufig getragen. Dennoch erfreut sich das Cocktailkleid höchster Beliebtheit. Besonders bei sehr festlichen Anlässen wie beispielsweise Preisverleihungen, Jubiläen oder einem Casino-Besuch, sieht man immer häufiger Damen in Cocktailkleidern. Wer gerne etwas setzen möchte ohne sich herauszuputzen, für den eignet sich das Zodiac Casino.

Stylelounge hat sich die Mühe gemacht und die Outfits der Stars auf den Roten Teppichen genauestens analysiert und dabei folgende Trends erkannt. „Es gibt diverse Kleiderarten mit jeweils ganz eigenen Schnitten. Dabei ist es von dem Figurtyp abhängig, welches Kleid besonders geeignet ist. Ziel sollte es sein, die körperlichen Vorzüge zu betonen und weniger beliebte Partien in den Hintergrund treten zu lassen“, erklärt Maren Schmitz aus dem Fashionbereich von Stylelounge. Daher bieten sich für die verschiedenen Figurtypen auch verschiedene Kleider an.

Der A-Typ – Der A-Typ ist oben schmal geschnitten und wird nach unten hin breiter. Hier darf der Fokus auf dem Oberkörper liegen, währen der Unterkörper durch weitere Stoffe umspielt wird. Passende Kleider werden beispielsweise hier angeboten. Empire-Kleider mit A-Linie eignen sich besonders gut.

Der H-Typ – Der H-Typ zeichnet sich dadurch aus, dass er wenig Taille hat und auch Ober- und Unterkörper ähnlich breit geschnitten sind. Viele Frauen dieses Typs betonen mit der Kleiderwahl gerne die vorhandenen Rundungen. Sowohl Kleider in A-Linie als auch Wickelkleider kommen dabei ebenfalls in die Auswahl. Tailliert geschnittene Kleider können mit einem Gürtel der Figur schmeicheln und den Fokus auf die Kurven legen.

Der X-Typ – Der klassische Figurtyp der X-Linie hat eine ausgeprägte schmale Taille. Auch Hüften und Schulterns sind etwa auf der gleichen Höhe. Dieser Typ hat es deutlich leichter als andere Typen und kann nahezu alle Kleiderschnitte gut tragen. Ein kleiner Tipp: Das Partykleid darf gerne auch mal etwas kürzer sein und die Taille weniger hervorheben. Dafür kann dann das Dekolleté betont werden.

Der O-Typ – Der O-Typ hat durch eine große Oberweite besondere Wirkung. Allerdings zeichnet sich der häufig auch durch ein kleines Bäuchlein aus. Hier sollte der Fokus auf der Brust liegen, während der Bauch umspielt wird. Dies gelingt gut mit einem Gürtel im Hüftbereich oder unterhalb der Brust.

StyleLounge agiert als Mode-Preisvergleich und wertet die Modetrends von über 500 Online-Shops aus. Mehr Informationen findet ihr hier.

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