Die Looks des Deutschen Filmpreis 2013

Der New Faces Awards waren gerade erst beendet, da stand schon die nächste Auszeichnung in den Startlöchern:  Der Deutsche Filmpreis 2013, der nur einen Tag danach zum 63. Mal vergeben wurde. Für den Deutschen Filmpreis wurden die großen Roben ausgepackt – das war nicht zu übersehen.

Die deutschen Promi Damen funkelten und glitzerten um die Wette. Allen voran die Präsidentin der Deutschen Filmakademie Iris Berben – sie kam in einem zeitlos eleganten Look in Royalblau. Aber auch Heike Makatsch und Eva Padberg konnten locker mithalten mit ihren Looks.

Heike Makatsch kam in einem Kleid von Kaviar Gauche über den Roten Teppich geschwebt und sah einfach bezaubernd aus. Dafür brauchte sie aber weder eine Glamour-Frisur, pompöse Accessoires noch ein Glitzer-Makeup. Heike bezauberte mit ihrer natürlichen Schönheit in einem Spitzenkleid mit derben Boots und einem lässigen Dutt.

Eva Padberg setzte auf Gold und sah aus wie der goldene Lola Award. Ihr Kleid von Kilian Kerner sorgte für einen weiteren Eyecatcher auf dem Roten Teppich.

Jeanette Hain bewies, dass auch deutsche Stars Stil haben und führte  ihren neuen Dior-Blumenrock aus. Vor allem deutsche Designer gab es auf dem Roten Teppich des Deutschen Filmpreis 2013 zu sehen. Dazu gehörte auch das schwarze lange Kleid von Dawid Tomaszewski, das Sibel Kekilli trug oder auch die blaue Kreation vom Duo Achtland an Maria Dragus.

Neben den trendigen Farben wie Gold und sommerliches Puder-sowie Weißtöne setzte die Mehrheit der Damen auf Schwarz. Moderatorin des Events war Mirjam Weichselbraun. Sie wählte ein  Kleid von Victoria Beckham, Alexandra Neldel kam in einem Oversize-Jumpsuit oder Lena Gercke bezauberte die Zuschauer mit einer rückenfreien Robe von Lipsy.

Übrigens: Neben den wunderschönen Promi Damen glänzten natürlich auch die Sieger.  Abräumerfilm des Abends war Jan Ole Gersters Film ”Oh Boy”, der sechs Lolas bekam.

Weitere glückliche Preisträger haben wir euch in der Übersicht zusammengestellt:

Goldene Lola: „Oh Boy“ von Jan Ole Gerster
Silberne Lola: „Hannah Arendt“ von Margarethe von Trotta
Bronzene Lola: „Lore“ von Cate Shortland

Weibliche Hauptrolle: Barbara Sukowa („Hannah Arendt“)
Männliche Hauptrolle: Tom Schilling („Oh Boy“)

Weibliche Nebenrolle: Christine Schorn („Das Leben ist nichts für Feiglinge“)
Männliche Nebenrolle: Michael Gwisdek („Oh Boy“)

Regie: Jan Ole Gerster für „Oh Boy“
Drehbuch: Jan Ole Gerster für „Oh Boy“
Musik: The Major Minors, Cherilyn MacNeil („Oh Boy“)
Kamera: Frank Griebe, John Toll („Cloud Atlas“)
Schnitt: Alexander Berner („Cloud Atlas“)
Szenenbild: Uli Hanisch, Hugh Bateup („Cloud Atlas“)
Kostüm: Kym Barrett, Pierre-Yves Gayraud („Cloud Atlas“)
Maske: Daniel Parker, Jeremy Woodhead („Cloud Atlas“)
Ton: Christian Bischoff, Uve Haußig, Johannes Konecny („Die Wand“)
Kinderfilm: „Kaddisch für einen Freund“ von Leo Khasin
Dokumentarfilm: „More than Honey“ von Markus Imhoof
Ehrenpreis: Werner Herzog
Publikumspreis: „Schlussmacher“ von Matthias Schweighöfer

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